| Die Völker der Welt - | Nuraja wird von 7 intelligenten Rassen bevölkert | ||||||||
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| Die Waskeren - Nomaden der Wüste: | ||||||||||||||||
| Die Waskeren: | ||||||||||||||||
Das
Volk der Waskeren lebt als umherziehende Nomaden in den riesigen Wüsten
und Steppen von Waru. Die Wüstenwesen sind bestens an das Leben in
dieser unwirtlichen Klimaregion angepasst. Die Haut der Waskeren ist lederartig
und von dünnen und elastischen Schuppen bedeckt. Die kleinen Schuppen
sind sehr glatt und biegsam. Die Waskeren haben eine dunkle Haufärbung,
die in bräunlichen und dunkelbeigen Ton liegt. Sie besitzen keinerlei
Körperhaare und auch keine Ohrmuscheln. Die Nasen der Wüstenwesen
sind flach und breit. Die Zunge der Waskeren ist deutlich spitz und etwas
länger als bei Menschen. Die Augenfarbe ist dunkel und variiert von
dunklem Braun bis ins fast Schwarze. Von ihrer Statur her sind sie etwas
kleiner als Menschen und Qualistri, aber ihr Körperbau ist sehr sehnig
und trotzdem muskulös.Waskeren leben überwiegend in Stämmen und durchziehen die riesigen Wüstengebiete ihres Reiches. Es gibt einige alte Ritualplätze und uralte Tempelanlagen, aber nur selten werden diese Orte längere Zeit bewohnt und dann meist auch nur zu besonderen Anlässen, oder in Notzeiten. Die einzige Nennenswerte Stadt der Waskeren ist Jera. Die Hauptstadt des Wüstenvolkes wandert entlang des großen Stroms, der die fruchtbare Westgrenze Warus von den Stein- und Sandwüsten abtrennt. Jera ist eine bunte Ansammlung tausender Zelte, Hütten und einiger wenigen Steingebäuden. Zur großen Verwunderung anderer Völker Nurajas hat die Stadt Jera aber keinen festen geographischen Standort, sondern wandert unentwegt entlang des lebensspendenden Flusses in Nord-südlicher Richtung. Überall am Ufer des gewaltigen Stroms stehen verlassene Steingebäude, die immer wieder auf ein Neues mit Leben erfüllt werden, sobald die wandernde Stadt der Wüstennomaden für ein paar Wochen oder Monate inne hält und die Waskeren ihre Zelt errichten. Die Waskerenstämme werden von gewählten Häuptlingen geführt, welche auf Lebenszeit für das Wohl ihres Stammes sorgen und in ihrer Arbeit von den Elitesoldaten des Stammes, den Chint, beschützt und unterstützt werden. In Jera selbst findet einmal im Jahr ein großes Fest zum Beginn der Regenzeit in den westlichen Grünlanden. Dieses Fest ist zudem die einzige Zeit in der möglichst alle Waskeren gleichzeitig in der Hauptstadt verweilen. Das Regenfest ist eine wilde Mischung aus öffentlichen Versammlungen aller Häuptlinge und vielen Wettkämpfen, Festen, Gelagen und natürlich auch einer der größten Basare und Märkte die auf Nuraja anzutreffen sind. Bei diesem alljährlichen Fest wird stets ein neues Oberhaupt aus den Reihen der Häuptlinge erwählt. Der Oberhäuptling, der Wusta, übernimmt für ein Jahr die Regierungsgeschäfte der Waskeren und vertritt die Interessen seines Volkes in den Handelsbeziehungen mit den anderen Völkern Nurajas. Der Stamm des amtierenden Wusta verzichtet gleichzeitig für die Dauer seiner Amtszeit auf ihr Nomadendasein und bleibt mit ihm in der Hauptstadt. Ihm steht ein fester Beraterstamm aus Gelehrten und Weisen zur Seite, deren Mitglieder meist das ganze Jahr in Jera verweilen um dem Wusta mit Rat und Tat stets zur Seite stehen zu können. Die Waskeren leben in festen Beziehungen zusammen und die Frauen gebären immer nur ein Kind. Im Durchschnitt haben Waskerenfamilien 3 Kinder. In der Gesellschaft der einzelnen Stämme leben Alt und Jung nebeneinander und die Stammältesten genießen das Ansehen und die Achtung der restlichen Waskeren. Das wichtigste Haustier der Waskeren ist das Ryn. Diese Sechsbeinigen Tiere dienen sowohl als Nutz und Lasttiere als auch als Reittiere in Kämpfen. Die Ryn sind haben eine Widerristhöhe von 1,20-1,30 Schritte und können mit ihrem kräftigen Körper unglaubliche Massen tragen. |
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| Aussehen und Eigenschaften der Waskeren: | ||||||||||||||||
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